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Maßnahmen zur „Berufsvorbereitung“ –/„Übergang Schule – Beruf“

 

Bereits vor den Herbstferien findet das 3-wöchige Betriebspraktikum der Klassen 8 und 9 statt.

In selbst gewählten Betrieben „schnuppern“ die Schülerinnen und Schüler dieser beiden Klassen in einen Beruf hinein und erprobten dort ihre diesbezüglichen Fähigkeiten.

Dabei ist die Palette der Berufe und Betriebe breit gefächert: Von der Gärtnerei bis zur Autowerkstatt, von der Landmaschinenschlosserei bis zum Altersheim, vom Lebensmittelgroßhandel bis zur Maler- und Lackiererwerkstatt.

Ab den Herbstferien gehen die Schüler der Klasse 9 dann jeden Donnerstag zur Absolvierung ihres „Praxistages“ in einen ebenfalls wieder selbst gewählten Betrieb – der in vielen Fällen mit dem Betrieb aus dem zuvor genannten Betriebspraktikum identisch ist.

Nun sollen sie ihre Erfahrungen vertiefen und über viele Arbeitstage, also Donnerstage, hinweg einen Eindruck von betrieblichen Abläufen erlangen und sich hier aktiv und produktiv einbringen.

Am Ende dieser Zeit weiß dann jeder Schüler, ob dieser über eine so lange Zeit hinweg erprobte Beruf eine Lebensperspektive und ein Berufsziel darstellen kann.

Darüber hinaus hat es in den vergangenen Jahren mehrere Fälle gegeben in denen Schüler aus diesem „Praxistag“ heraus anschließend einen Ausbildungsplatz in dem betreffenden Betrieb „ergattern“ konnten.

Dies war natürlich nur auf der Basis von Engagement und Geschick seitens der Schüler möglich, aber umgekehrt haben die Betriebe „unsere“ Schülerinnen und Schüler so gut – und offensichtlich auch so positiv – kennen gelernt, dass sie bereit waren, ihnen diese Chance zu eröffnen.

 

Je sicherer und fundierter eine Berufsentscheidung fällt, umso größer sind letztlich die Erfolgsaussichten – und diese bemühen wir uns positiv zu beeinflussen und zu verbessern.